Manuela Weiss

Was erwartest du von dir?

Hallo, ich hoffe, du lebst das Leben, dass du dir immer erträumt hast!

Tust du nicht? Warum nicht?

Sind deine Erwartungen eingetroffen, oder bist du enttäuscht darüber, wie es gerade ist?

 

Wie ist das denn so mit den Erwartungen?

Es geht um eine Situation in deinem Leben, die du gerne verändern möchtes. Nehmen wir z.B.her, du möchtest deine Berufung finden (eines meiner Spezialgebiete und ein Steckenpferd von mir). Du arbeitest daran herauszufinden, was dir denn so Spass macht, was dir viel Freude bereitet usw. Mit der Zeit sammelst du viele Daten, Zahlen und Fakten zusammen. Dadurch entsteht mehr und mehr ein Bild in deinem Kopf, wie das Ganze denn so aussehen könnte – deine Berufung.

Du beginnst, Dinge in deinem Leben zu verändern und einen Weg in genau diese Richtung einzuschlagen. Und dann kommt plötzlich der Moment, wo das alles nicht so funktioniert, wie du es erwartet hast. Es kommt eine Enttäuschung nach der anderen. Doch du fragst dich wieso das denn so kommt. Es ist doch deine Berufung. Wie kann das dann nicht funktionieren? Was ist hier passiert?

Natürlich kannst du das auf sehr viele andere Situationen auch umlegen. Die Berufung finden soll hier als Beispiel dienen.

Was ist hier los?

Nun, dein Kopf hat dir ein Bild kreiert. Ein Bild, dass aus den Dingen entstanden ist, die du bzw. dein Verstand kennt. Doch was ist mit all den Dingen, die es drumherum noch gibt, die dein Verstand aber noch nicht kennt?

Wie wäre es, einmal komplett anders an die Sache heranzugehen ;-).

Ok, also dein Verstand gibt dir ein Bild darüber, wie deine Berufung (wir nehmen sie einfach wieder als Beispiel) sein soll.

Nun frag dich einmal: Gut, und was ist darüber hinaus noch alles möglich für mich, was ich noch nicht kenne und/oder erkenne?

Jetzt erwarte keine Antwort, sondern lass es einfach passieren. Durch diese Frage eröffnest du dir ein komplett neues Feld an Möglichkeiten. Wenn nun diese neuen Möglichkeiten auf dich zukommen, dann frag dich, ob diese Chance ein Beitrag für dich ist. Geh auch in deine Wahrnehmung und schau, was du hier wahrnimmst.

Was passiert?

Du lässt deinen Verstand nicht mehr dein Leben bestimmen, sondern fängst an, über deine bisherigen Möglichkeiten hinauszuwachsen und dir ganz neue Dinge in dein Leben zu ziehen.

Dinge, von denen du nicht im Traum gedacht hättest, dass sie möglich sind. Was ist nun mit deinen Erwartungen? Die sind nicht mehr vorhanden, da du dich nicht mehr von deinem Verstand so in die Irre führen lässt.

Wir alle sind wahrnehmende und fühlende Wesen – nutzt dieses Potential in dir und kreiere dir ein Leben, so wie es dir WIRKLICH entspricht.

Lebe deine Träume und verträume nicht dein Leben!

Viel Spass beim Kreieren und Ausprobieren wünscht Dir

Manuela

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Hast du einen Knopf im Kopf?

Hallo und herzlich willkommen auf meinem Blog!

In der Zeit, in der wir gerade leben, ist unser Verstand sehr dominierend und gibt selten Ruhe. Kaum jemand zeigt offen seine Gefühle – geschweige denn weint ganz frei von der Leber weg vor anderen Menschen.

Jedoch ist es so, dass unser Verstand nur einen geringen Teil unserer Persönlichkeit ausmacht – nämlich so ca 10 % nur. Die restlichen 90 % bestehen aus unserem Körper und unseren Gefühlen.

Und trotzdem versuchen wir mit diesen 10 % unser Leben zu lenken und zu steuern. Da kann es schon mal den einen oder anderen den Boden unter den Füßen wegziehen. Denn unsere Gedanken gehen dann in eine Richtung, unsere Gefühle in eine ganz andere und unser Körper (mit seinen abgespeicherten Prägungen) will komplett wo anders hingehen. Und schwups, kennen wir uns nicht mehr aus und haben keine Idee, wie es weitergehen soll.

Doch was kannst du jetzt tun, damit dein Verstand – Pressesprecher – mal beginnt zu lernen, dass er auch mal Ruhe geben darf?

Wie kannst du deine Gedanken trainieren, dass es auch mal etwas stiller in deinem Kopf wird?

Oft höre und lese ich, dass man die Gedanken komplett abschalten kann/soll. Jedoch ist das für mich echt Blödsinn. Wie sollen wir denn die 80.000 elektrischen Impulse in unserem Gehirn Tag für Tag bitte abschalten können? Also ich hab bei mir noch keinen Knopf gefunden.

Hast du einen Knopf im Kopf?

Für mich geht es viel mehr darum, Ruhe in seine Gedanken zu bringen und die Gedanken in eine andere Richtung zu lenken. Energie folgt ja bekanntlich der Aufmerksamkeit.

Heute möchte ich dir gerne ein paar Ideen mitgeben, was du tun kannst, damit du keinen Knopf im Kopf brauchst ;-).

Meine Tipps für mehr Ruhe im Kopf

1. Was du seit der ersten Sekunde auf dieser Welt kannst

Du fragst dich was das ist? Das ist ganz einfach:

ATMEN

Leg deinen ganzen Fokus auf deine Atmung. Beginne auch dabei zu zählen. Beim Ein- und Ausatmen. Konzentriere dich darauf, wie dein Atem in deinen Körper und dann auch wieder aus dir heraus fließt. Du kannst auch in deiner Atempause etwas bleiben und erst dann weiter atmen. Das alles ganz in deinem Tempo.

2. Supermarkt im Kopf

Wie denn? Ein Geschäft in deinem Kopf? Was hat das mit deinem Verstand zu tun fragst du dich?

Stell dir vor, dass deine Gedanken auf einem Förderband liegen und dieses Band deine Gedanken einfach durch deinen Kopf an dir vorbeizieht. Deine elektrischen Impulse ziehen so einfach an dir vorbei und belasten dich nicht mehr.

3. Futter für deinen Kopf

All die vielen Gedanken kannst du also ganz einfach durch deinen Kopf ziehen lassen. Versuche dazu keinen Gedanken Futter zu geben. Damit meine ich, hänge dich nicht auf die Gedanken auf. Gib ihnen keine Kraft oder Macht über dich. So wie schon mal erwähnt: Energie folgt der Aufmerksamkeit. Wenn du einen Gedanken Futter gibst wird er immer größer und größer. Willst du das, wenn es ein Gedanke ist, der dir nicht gut tut? Nein? Na dann, gib deinem Kopf kein Futter mehr ;-).

All das unterstützt auch deine Selbstliebe, die bei deiner Berufung auch ein sehr wichtiger Part ist. Wie du deine Selbstliebe noch stärken kannst, kannst du HIER nachlesen.

Diese Tipps von heute können dir helfen, mehr Ruhe in deinen Kopf zu bringen. Dadurch wirst du ruhiger und kannst besser auf deine innere Stimme hören, die dir den Weg zu deiner Berufung zeigt.

Jetzt bin ich natürlich auch neugierig und möchte gerne von dir wissen, wie es dir mit diesen Übungen und Tipps denn so geht. Schreib mir doch deine Erfahrungen – ich freu mich auf dich :-).

Alles Liebe

Manuela

 

PS: Möchtest du gleich damit beginnen, deiner Berufung näher zu kommen, so lade dir gleich mein kostenloses E-Book „10 Schlüsselfragen zu deiner Berufung“ herunten.

PPS: Gerne kannst du auch ein kostenloses Erst-Gespräch mit mir vereinbaren. Schicke mir einfach eine SMS oder ein Mail und wir besprechen, wie ich dich am Besten unterstützen kann, damit du auch wieder Spass und Freude an deinem Beruf hast.

Warum ist unser Kopf rund?

Herzlich willkommen auf meinem Blog!

Ist die Frage für dich merkwürdig: „Warum ist unser Kopf rund?“

Vor gar nicht allzu langer Zeit bin ich über den Satz gestolpert:

„Der Kopf ist rund, damit wir unseren Gedanken eine andere Richtung geben können.“

Zuerst musste ich sehr lachen, doch dann wurde mir mehr und mehr der Wahrheitsgehalt dieses Satzes bewusst.

Wir leben in unserer Welt, leben unseren Alltag. Gehen täglich zur Arbeit – Routine pur.

Genauso ist es mit unseren Gedanken – Routine pur.

Hast du schon mal bewusst deine Gedanken beobachtet? Welche Gedanken da so daher kommen von den ca 80.000 pro Tag? Sind sie positiv oder negativ? Bewertest du dich ständig? Bewertest du andere?

Was passiert da Tag für Tag in deinem Kopf?

Ich möchte dich zu einer kleinen Übung einladen:

  • Beginne ab jetzt damit, dir deine Gedanken zu notieren.
  • Als Notiz in deinem Handy … oder leg dir ein kleines Büchlein in deine Tasche
  • Notiere dir für die nächsten paar Tage alles, was dir so bewusst auffällt in deinem Kopf
  • Dann lass ein paar Tage vergehen
  • Nun nimm dir etwas Zeit für dich, wo du nicht gestört wirst
  • Nimm dir deine Liste zur Hand und lies sie dir durch
  • Wie geht es dir mit deiner Liste?

Es ist wirklich eine spannende Übung, wenn man nach ein paar Tagen seine eigenen Gedanken liest. Als ich diese Übung zum ersten Mal gemacht habe, war ich teilweise ganz schön von mir schockiert, was da alles in meinem Kopf so herumspuckt.

Unsere Gedanken kreieren unser Leben. Wenn du dir nun deine Liste durchliest und sie mit deinem Leben vergleichst – findest du da Parallelen? Das was gerade in deinem Leben passiert, hast du dir selber kreiert.

Die gute Nachricht ist, dass du das jederzeit alles ändern kannst. Triff die Entscheidung, dass du so nicht mehr leben möchtest, dass du es verändern willst. Achte bewusster auf deine Gedanken und gib ihnen in deinem Kopf eine neue Richtung.

Zum Schluss bin ich natürlich neugierig: Schreib mir doch bitte, wie es dir mit dieser Übung gegangen ist. Vor was für Herausforderungen hat dich diese Übung gestellt? Welche Gefühle hat sie in dir ausgelöst und wie geht es dir nun damit?

Ich wünsche dir nun viel Spass mit deinem „Pressesprecher“.

 

Alles Liebe

 

PS: Möchtest du schneller Zugang zu deinem Potenzial haben, dann hol dir auf meiner Website gleich mein kostenloses E-Book www.manuelaweiss.com